Hygienisch hochreines Befechtungswasser

Hygiene und Legionellen bei der Luftbefeuchtung

Luftbefeuchtungssysteme müssen mit hochreinem aufbereiteten Wasser versorgt werden um eine höchstmögliche Hygiene und Betriebssicherheit zu erzielen.Durch die feine Zerstäubung des Befeuchtungswassers in Aerosole, also schwebe fähigen Nebel im Bereich 0 – 10 µm, verdunstet das Wasser sofort.
Leitungswasser besteht aus gelösten Ionen wie Magnesium- und Calciumionen. Bei der Zerstäubung des Luftbefeuchtungswassers verdunstet das reine H2O und die gelösten Ionen “fällen” aus. Dieser Mikrostaub lagert sich dann an Produkte und Produktionsmaschinen und überzieht diese mit einem Grauschleier.
Gerade im Bereich der Elektronikfertigung wäre ein durch die Luftbefeuchtung aufgebrachter Salz- und Kalkschleier fatal.
Hinzu kommt die Belastung auf die Luftbefeuchtungsdüsen sowie die Hygiene der gesamten Anlagentechnik. Kalk und Mineralien sind ein enormer Störfaktor, der komplett ausgeschlossen werden kann, bei dem Einsatz einer modernen und funktionssicheren Reinstwasseranlage.

Legionellen sind unmöglich bei der Hochdruck-Luftbefeuchtung

Bei einer Luftbefeuchtungsanlage mittels Hochdruckzerstäubung ist eine Gefahr ausgehend von Legionelle ausgeschlossen.

Durch den Zerstäubungsdruck von über 60 bis 120 bar werden die aus Einweisen bestehenden Legionellen zerstört. Hinzu kommt die schlagartige Expansion am Austritt der Befeuchtungsdüse, bei der zusätzlich eine Zerstörung jeglicher Biologie stattfindet.

Das Befeuchtungswasser hat keine Möglichkeit sich an der Umgebungsluft mit Legionellen zu kontaminieren, da es sich bei dem Luftbefeuchtungssystem von AFT um ein geschlossenes System handelt. Erst beim Austritt des Luftbefeuchtungsnebels aus den Düsen, findet der einzige Kontakt mit der Luft statt. Da hierbei eine sofortige Verdunstung stattfindet, ich auch hier von keiner Gefahr auszugehen.

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